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Beschädigte US-Autos im Zentrum eines deutschen Betrugsverfahrens über 90 Millionen Euro

In Deutschland wurden neun Verdächtige wegen des Handels mit schwer beschädigten Importautos aus den USA angeklagt. Nach Berichten über die EUStA-Ermittlung Nimmersatt wurden die Fahrzeuge vor dem Weiterverkauf nur minimal repariert. Die Staatsanwaltschaft äußerte auch Bedenken zur Sicherheit der Käufer.

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Beschädigte Fahrzeuge an einem Hafenterminal
KI-generierte redaktionelle Illustration

Die Dokumentation

Der mutmaßliche Betrug beläuft sich auf rund 90 Millionen Euro. Genannt werden 15,1 Millionen Euro Zoll und 49,6 Millionen Euro Einfuhrumsatzsteuer. Sicherstellungsanordnungen umfassten 33 Millionen Euro, tatsächlich gesichert waren aber nur etwa zwei Millionen. Über die Anklagen muss das Gericht entscheiden.

Auf Grundlage von Berichten von: Agence Europe / EPPO.

Quelldokumente

01
  1. Agence Europe / EPPOagenceurope.eu

Dossier-Aktualisierungen

  1. Status aktualisiert

    Recherche läuft

    Redaktioneller Recherchestatus erfasst.

  2. Erstveröffentlichung

    Bericht veröffentlicht

Redaktioneller Hinweis

Dieser Bericht basiert auf den unten aufgeführten, am 15. September 2026 zusammengestellten Veröffentlichungen. Spätere Entwicklungen wurden nicht geprüft.

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